Fitnessboxen

Fitnessboxen verbrennt viele Kalorien, auch ohne vollen Körperkontakt. Immer mehr Prominente und Fernsehstars halten sich mit Springseil, Sandsack oder Punchingball fit. Und das alles findest Du im Boxcamp des Box-Club Kempen 04 e. V. auf der Otto-Schott-Straße 10. Nehmt Euch einfach mal die Zeit und schaut vorbei. Wir bilden nicht nur Boxer aus, auch Menschen, die in der Gemeinschaft trainieren wollen und von der Gruppendynamik angesteckt werden wollen, sind bei uns gut aufgehoben.

Was genau bringt Fitness-Boxen?

"Sie werden kaum einen Sport finden, der so viele Bereiche des Körpers beansprucht", urteilt das Institut für Sport- und Bewegungsmedizin in Hamburg. Schulter, Nacken, Arme, Hände, Beine, Rumpf. Alles arbeitet, wenn die Boxer trainieren. Denn jeder Schlag wird durch die Drehung der Hüfte, durch Schrittfolgen der Beine unterstützt. Erst durch die Bewegung des ganzen Körpers kommen Wucht und Explosivität in die Schläge. Diese Dauerbewegungen bringen den Kreislauf auf Hochtouren und stärken die Kondition. Wer seine Faust ohne Umwege ins Ziel bringen will, braucht außerdem motorische Fähigkeiten sowie gutes Reaktionsvermögen. All diese Elemente werden vom Boxtraining umfasst.

Welche Arten von Fitness-Boxen gibt es?

Der Faustkampf ist die Fitness-Geheimwaffe schlechthin. Aber keine Angst: Boxen muss nicht automatisch mit Schmerzen, Blut und blauen Augen verbunden sein. Es gibt eine Reihe von Fitnessformen, die auf Boxbewegungen und Boxaktionen beruhen, doch ohne schlagkräftigen Gegner auskommen:

Aero-Boxing

Darunter versteht man eine besondere Gymnastik mit verschiedenen Box- und Aerobic-Elementen, die von Nataniel Leivas entwickelt und choreographiert wurde. Das "Body Combat Programm" schult die Kondition, Koordination, Beweglichkeit und Ganzkörperkraft. Im Rhythmus zu schneller Musik bringen diese Trainingsübungen besonders viel Spaß. Wichtig: immer eine gute Körperspannung halten! Hierzu gibt es eine Reihe von Büchern, Videos und Kursen.

Boxtraining an Geräten

Im Fitnessstudio, beim Managerboxen oder beim Boxtraining für Zuhause kann man sich optimal an Boxgeräten abreagieren und auspowern. Der Boxsack bietet ausreichend Angriffsfläche für kraftvolle und fettverbrennende Schlagübungen. Mit Doppelendball oder Speedball hingegen lässt sich durch gezieltes schnelles Schlagen die Technik verbessern.

Box Power, Boxout oder Boxness

Umfangreiches Boxtraining mit Musik, das in manchen Fitnessstudios oder Sportvereinen angeboten wird. Nach entsprechender Aufwärmphase stehen Trockenübungen für Grundtechniken und einfache Schlagkombinationen an. Die Teilnehmenden lernen die richtige Schlagausführung, die passenden Schrittfolgen und hauen in den Partnerübungen auf die Handschuhe (Pratzen) ihres Gegenübers. Dabei geht’s richtig zur Sache: mit einem Wechsel aus Zirkeltraining (zum Beispiel: Seilspringen und Beinübungen) und eben das Workout mit Boxhandschuhen in Zweiergruppen. Dieser Kurs kommt praktisch ganz ohne Aerobic-Elemente aus, ist aber ziemlich anstrengend.

Marco Theuer

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